Und so ging dann auch alles seinen gewohnten Gang Geile Bands
Sanitary Napkin, Peter's Tears, Green Slider, Loud Minority, Monoland
, Matthias' Soundworld, Borwaerk Laboure, Milton, U'll'C, Mustang Ford, Pelzig,
Blackmail und Slut. Das Festival lief zum ersten Mal über zwei Tage
(was wir in Zukunft auch beibehalten wollen).Außerdem gab's '99 zum ersten Mal
ein Rahmenprogramm in Form von Notlösung F.I., was nichts anderes bedeutet als abtanzen
nach Technoklängen bis in die Morgenstunden. Auch das werden wir für 2000 übernehmen.
Von selbst verstand sich natürlich auch, daß die Besucher auf dem Festgelände kostenlos zelten
konnten. Im nächsten Jahr........
(Ihr wißt schon.)!!! Auch wenn der Wettergott zürnte und den Pfaffenberg mit göttlichen
Tränen überschüttete, war das Festival allemal durchnässte Klamotten wert.
Und es war ja auch egal, ob man durchgeschwitzt oder regennass ist. Entscheidend
waren der Spaß und die gebotene Musik, und die zeugte von großer geschmacklicher
Kompetenz des Vereines Voice of Art e.V.
Die unterschiedlichen Musikstile lockten
wiederum nicht nur die ganz jungen, sondern auch die etwas älteren Semester auf den
Berg. Am Freitag ging es pünktlich um 20 Uhr los. Bis auf Green Slider spielten an
diesem Abend alle angekündigten Bands. Während die einen noch mit dem Zeltaufbau
beschäftigt waren, berauschten sich derweil die anderen an den Klängen der Musik von
Sanitary Napkin, Dolly's Meat und Loud Minority, die auch schon im letzten Jahr mit
von der Partie waren und den Headliner des Abends, Monoland, ankündigten.Im Discozelt
Notlösung F.I. wurde bis fünf Uhr in der Frühe mit DJ Free Flowers und Bambi gefeiert.
Allerdings, viel Zeit zum Schlafen gönnten die Veranstalter ihren Gästen nicht, denn
am Sonnabend ging es wie angekündigt um 15 Uhr mit den Local Heroes Peter's Tears
weiter.Und es kam noch dicker: Matthias Soundworld, Boerwaerk Laboure, U'll'c und
Milton bereiteten die Gäste auf Mustang Ford , Pelzig , Blackmail und Slut vor.
Trotz fehlenden Schlafes und strömenden Regens harrten die meisten Besucher bis zum
Schluß aus, um gierig nach Zugaben zu verlangen. Die anderen fanden unter der
schützenden Plane des allseits beliebten Tequilla-Busses vor dem Regen Asyl.
Die organisatorische Leistung, die hier abgeliefert wurde, ist bemerkenswert.